Presseinformationen

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  • Kooperation in Hannover für den schnellen Transfer von Forschungsergebnissen in die klinische Prüfung / 2017

    Neues Leistungszentrum für translationale Medizintechnik

    25.4.2017

    (Hannover) Gemeinsam mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft eröffneten Dr. Gabriele Heinen-Kljajić, niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, und Prof. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, in Hannover am 25. April das Leistungszentrum »Translationale Medizintechnik«.

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  • (Hannover) Nach 21 Jahren erfolgreicher Arbeit gab Prof. Dr. Dr. Uwe Heinrich zum 1. Januar 2017 sein Amt als geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer ITEM an Prof. Dr. Norbert Krug ab.

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  • (Hannover/Regensburg) Forscher der Projektgruppe »Personalisierte Tumortherapie« des Fraunhofer-Instituts für Toxikologie und Experimentelle Medizin ITEM in Regensburg und der Universität Regensburg sowie der Icahn School of Medicine at Mount Sinai haben neue Mechanismen der Metastasierung bei Brustkrebs entdeckt und aktuell in der renommierten Fachzeitschrift »Nature« publiziert (doi:10.1038/nature20785, doi:10.1038/nature20609).

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  • Die neue, europaweit reichende Medizinprodukte-Verordnung (MDR = Medical Device Regulation) wird voraussichtlich Mitte 2017 in Kraft treten und Konsequenzen für die Hersteller von Medizinprodukten haben. Unter anderem wird ein erhöhter Dokumentationsaufwand auf sie zukommen, um die neuen Anforderungen konform umzusetzen. Die gesammelte Expertise am Fraunhofer ITEM, insbesondere im Bereich »Translationale Medizintechnik«, bietet weitreichende Unterstützung bei der Umsetzung der neuen Verordnung.

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  • Übertragungsabkommen für das Surfactant- und CPA-Programm / 2016

    Fraunhofer ITEM übernimmt Rechte und Weiterentwicklung der Inhalationstechnologie von Takeda

    Pressemitteilung / 9.2.2016

    Die Fraunhofer-Gesellschaft hat im Namen des Fraunhofer-Instituts für Toxikologie und Experimentelle Medizin ITEM mit der Takeda GmbH ein Übertragungsabkommen unterzeichnet, mit dem das Surfactant- und CPA-Programm (CPA = Continuous Powder Aerosolization) des Unternehmens exklusiv an das Fraunhofer ITEM übergeht. Der Transfer beinhaltet die CPA-Technologieplattform – die Technologie zur kontinuierlichen Aerosolisierung von pulverförmigen Substanzen – und das Know-how zur Herstellung von rekombinantem Surfactant-Protein C sowie das dazugehörige geistige Eigentum.

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  • Toxikologie im Wandel / 2016

    Fraunhofer ITEM beteiligt sich an europäischem Forschungsprojekt »EU-ToxRisk«

    Pressemitteilung / 13.1.2016

    (Hannover) Das groß angelegte EU-Projekt »EU-ToxRisk« soll für den Paradigmenwechsel in der Toxikologie – hin zu einer effizienteren und tierversuchsfreien Sicherheitsbewertung von Chemikalien – neue Grundlagen erarbeiten. An dem mit 30 Millionen Euro geförderten Projekt sind insgesamt 39 Partner aus Wissenschaft, Industrie und europäischen Regulierungsbehörden beteiligt. Das Fraunhofer-Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin ITEM bringt seine Expertise mit Fokus auf die Inhalationstoxikologie ein. EU-ToxRisk beginnt mit einer Auftaktveranstaltung Mitte Januar 2016 in Egmont aan Zee in den Niederlanden und ist auf sechs Jahre angelegt.

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  • »ERS Research Award on Idiopathic Pulmonary Fibrosis 2015« für Prof. Dr. Antje Prasse / 2015

    Forschung zur idiopathischen Lungenfibrose von der ERS ausgezeichnet

    Pressemitteilung / 28.9.2015

    Prof. Dr. Antje Prasse, Wissenschaftlerin am Fraunhofer ITEM und Oberärztin in der Klinik für Pneumologie der Medizinischen Hochschule Hannover, hat für ihre herausragende, umfangreiche Forschung auf dem Gebiet der idiopathischen Lungenfibrose (IPF) den »ERS Research Award on Idiopathic Pulmonary Fibrosis 2015« erhalten. Verliehen wurde ihr der Preis am 27. September im Rahmen der Jahrestagung 2015 der Europäischen Gesellschaft für Atemwegserkrankungen (ERS) in Amsterdam.

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  • Fraunhofer ITEM erhält Herstellungserlaubnis / 2015

    Sterilabfüllung von Prüfarzneimitteln in kleinen Chargen

    Pressemitteilung / 20.7.2015

    Seit Frühjahr 2015 hat der Bereich Pharmazeutische Biotechnologie des Fraunhofer ITEM eine erweiterte Herstellungserlaubnis für die sterile und maschinelle Abfüllung kleinvolumiger Flüssigarzneiformen in Vials und Ampullen – in Chargengrößen von einigen 100 bis wenigen 1000 Stück. Damit schließt das Fraunhofer ITEM am Standort Braunschweig eine Lücke, die in den letzten Jahren zunehmend offenbarer wurde: Für Biopharmawirkstoffkandidaten, die am Fraunhofer ITEM für öffentliche Institute oder Start-up-Unternehmen entwickelt wurden, war häufig der letzte Schritt unverhältnismäßig schwierig, wenn nicht gar unmöglich, nämlich einen passenden Sterilabfüller zu finden, der den neuen Wirkstoff dann in Kleinstchargen als Prüfpräparat oder für Stabilitätsprüfungen weiterverarbeitet.

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  • Fraunhofer ITEM und MHH untersuchen neue Ansätze für allergische Therapien / 2015

    Pollenflug beeinflusst Neurodermitis

    Pressemitteilung / 15.6.2015

    Was seit nunmehr 100 Jahren unter Wissenschaftlern diskutiert wurde, ist jetzt wissenschaftlich bewiesen: Der Gräserpollenflug hat einen Einfluss auf Neurodermitis – Betroffene zeigen ein deutlich verschlechtertes Krankheitsbild. Zu diesem Ergebnis kam ein Team aus Wissenschaftlern des Fraunhofer- Instituts für Toxikologie und Experimentelle Medizin ITEM und der Klinik für Dermatologie, Allergologie und Venerologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Sie hatten freiwillige Probanden mit Neurodermitis in den Fraunhofer-Pollenprovokationsraum, auf die sogenannte »Wiese im Labor«, gesetzt und beobachtet, dass die Probanden mit deutlich sichtbaren Schüben der Neurodermitis reagierten.

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