Forschungsschwerpunkte »Chemikaliensicherheit«: Zum sicheren Produkt

Umwelt-, Arbeits- und Verbraucherschutz sind Themen von wachsendem Interesse. Unsere engagierten Wissenschaftler befassen sich mit Forschungsthemen, die dazu beitragen sollen, unsere Welt sicherer zu machen. In den letzten Jahren lag unser Schwerpunkt besonders auf neuen Materialien wie nanostrukturierten Stoffen und einer Verbesserung der Methoden für die Chemikalienbewertung.

Neue Stoffe wie nanostrukturierte Materialien können sehr unterschiedliche Eigenschaften entwickeln, sodass allgemeine Aussagen über die Risiken der Nanotechnologie oder von Nanomaterialien derzeit kaum möglich sind. Mehrere Studien befassen sich mit grundlegenden Fragestellungen wie der genauen Charakterisierung von Nanomaterialen und den Eigenschaften, die mit einem bestimmten Gefährdungspotenzial behaftet sind. Hier arbeiten wir daran, die toxischen Wirkungen von Nanomaterialien auf verschiedenen Prüfebenen zu ermitteln.

Aus der umfassenden Bewertungspraxis ergeben sich auch Anregungen für wissenschaftliche Fragestellungen, die helfen können, die Bewertung von Stoffen in der Zukunft zu verbessern. Durch Forschung mit mechanistischen Daten, also die Erforschung von Schlüsselereignissen in sogenannten »Averse Outcome Pathways« (AOPs), und den Einsatz rechnergestützter Methoden zur Risikobewertung arbeiten unsere Wissenschaftler an neuen Ansätzen, die möglicherweise dazu beitragen können, den anstehenden Herausforderungen bei Kosmetikprodukten, Lebensmitteln und Chemikaliengemischen effektiver zu begegnen.

Ihre Ansprechpartner

Annette Bitsch

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Dr. rer. nat. Annette Bitsch

Koordinatorin der Business Unit Chemikaliensicherheit

Telefon +49 511 5350-302

Dirk Schaudien

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Dirk Schaudien

Koordinator der Business Unit Chemikaliensicherheit

Telefon +49 511 5350-324

Katharina Blümlein

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Ph.D. Katharina Blümlein

Koordinatorin der Business Unit Chemikaliensicherheit

Telefon +49 511 5350-213