Forschende nutzen am Fraunhofer ITEM das Ex-vivo-Modell »isoliert perfundierte Rattenlunge« (IPL). In diesem Modell wurde der Übergang einer fluoreszenzmarkierten Substanz in das Perfusat, welches als Blutersatz diente, untersucht.
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Forschende nutzen am Fraunhofer ITEM das Ex-vivo-Modell »isoliert perfundierte Rattenlunge« (IPL). In diesem Modell wurde der Übergang einer fluoreszenzmarkierten Substanz in das Perfusat, welches als Blutersatz diente, untersucht.
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Forschende des Fraunhofer ITEM haben ein System entwickelt, welches die Atmung von Frühgeborenen optisch detektiert und das Aerosol direkt an der Patientenschnittstelle atemsynchronisiert freisetzt.
mehr InfoOpen-Innovation-Testplattform für Hochrisiko-Medizinprodukte
Im Rahmen des EU-Projekt TB Med entwickelt das Fraunhofer ITEM gemeinsam mit 12 weiteren Projektpartnern eine Testplattform für Hochrisiko-Medizinprodukte Klassen IIb und höher.
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Lebensmittel werden durch eine nicht zielgerichtete Screening-Strategie auf unbekannte halogenierte organische Chemikalien untersucht. Expertinnen und Experten des Fraunhofer ITEM arbeiten an der Festlegung gezielter Nachweisgrenzen auf der Grundlage der Toxizität der Substanzen.
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Ziel des Cefic-LRI-Projekt ist es, einen mehrstufigen Bewertungsansatz zur Bestimmung möglicher Gesundheitsgefahren für den Menschen durch Inhalation von Mikroplastik zu entwickeln.
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Arzneimittel können im Körper Nitrosamine bilden. Clustering-Methoden auf der Grundlage der molekularen Eigenschaften helfen ITEM-Forschenden dabei, zu erkennen, welche Arzneimittel reaktiver sind.
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Im EU-Projekt imSAVAR kooperieren Experten aus verschiedenen Ländern und Fachgebieten, um die Vorhersage unerwünschter Arzneimittelwirkungen zu verbessern.
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Im Projekt RNAuto arbeiten sieben Fraunhofer-Institute gemeinsam an der Entwicklung automatisierter Produktionstechnologien für mRNA-basierte Arzneimittel.
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Übergeordnetes Ziel des Projekts »DigitaLung« ist die Entwicklung und Validierung eines auf maschinellem Lernen basierenden digitalen Auskultationssystems, das die Patientenversorgung nachhaltig verbessern kann.
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Für das BAuA-Projekt MEMORA haben Fraunhofer-Forschende ein Gesamtmodell zur Abschätzung der inhalativen Exposition durch Sprühanwendungen erstellt.
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