Projektarchiv

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  • Forscher am Mikroskop im Hintergrund auf einem Bildschirm eine einzelne Zelle und Pipettenspitze.

    Genetisch unterscheiden sich gestreute Tumorzellen vom Primärtumor. Daher ist die Kenntnis des Mutationsprofils eine wertvolle Ressource. Forschende des Fraunhofer ITEM in Regensburg haben zusammen mit Mitarbeitenden der Universität Regensburg und der Firma quantiom bioinformatics das IMPACT-Verfahren auf Einzelzellen angepasst.

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  • Arbeiten mit Zellkulturen.

    Um die Sicherheit auch von zukünftigen Medikamenten besser beurteilen zu können, entwickeln Forschende des Fraunhofer ITEM in Kooperation mit weitere Fraunhofer Instituten innovative Modellsysteme für die Evaluation immunmodulierender Therapeutika.

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  • Forschende nutzen am Fraunhofer ITEM das Ex-vivo-Modell »isoliert perfundierte Rattenlunge« (IPL). In diesem Modell wurde der Übergang einer fluoreszenzmarkierten Substanz in das Perfusat, welches als Blutersatz diente, untersucht.

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  • EU-Projekt TBMED

    Open-Innovation-Testplattform für Hochrisiko-Medizinprodukte

    Im Rahmen des EU-Projekt TB Med entwickelt das Fraunhofer ITEM gemeinsam mit 12 weiteren Projektpartnern eine Testplattform für Hochrisiko-Medizinprodukte Klassen IIb und höher.

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  • Frische Lebensmittel auf dem Tisch einer Ärztin.

    Lebensmittel werden durch eine nicht zielgerichtete Screening-Strategie auf unbekannte halogenierte organische Chemikalien untersucht. Expertinnen und Experten des Fraunhofer ITEM arbeiten an der Festlegung gezielter Nachweisgrenzen auf der Grundlage der Toxizität der Substanzen.

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  • Im Projekt RNAuto arbeiten sieben Fraunhofer-Institute gemeinsam an der Entwicklung automatisierter Produktionstechnologien für mRNA-basierte Arzneimittel.

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