Presseinformationen

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  • Am 8. November 2018 besuchten 16 australische Forscherinnen und Forscher das Fraunhofer ITEM im Rahmen der InnoTour 2018. Neben Vorträgen zum Thema »Integration menschlichen Gewebes für Forschung und Entwicklung« gab es Führungen durch das klinische Forschungszentrum CRC Hannover, die den Australiern Einblick in den neuesten Stand der In-vitro-Toxikologie und Ex-vivo-Methoden gewährten.

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  • MEDICA/COMPAMED 2018 / 2018

    Keine Chance für Keime an Implantaten

    29.10.2018

    Das Einsetzen von Hüft- oder Zahnimplantaten ist eine Routine-Operation. Ohne Risiko sind solche Eingriffe dennoch nicht: Es kann beispielsweise eine Infektion auftreten, die sich über Antibiotika per Tabletten oder Infusion nur schwer eindämmen lässt. In einem solchen Fall muss meist ein anderes Implantat eingesetzt werden. Fraunhofer-Forscherinnen und -Forscher bringen das passgenaue Medikament nun direkt auf dieses zweite Implantat auf und steigern zudem die Wirksamkeit des Antibiotikums synergistisch über Silberionen um ein Vielfaches. Auf der Messe MEDICA und COMPAMED vom 12. bis 15. November 2018 in Düsseldorf stellen sie ihre Entwicklung vor (Halle 8a, Stand P13).

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  • Überarbeitung der »Medical Device Regulation« gefordert. / 2018

    Medizintechnik: Europäische Medizinprodukteverordnung bremst Innovationsstandort Deutschland

    17.10.2018

    Die Sicherheit von Patienten ist das oberste Ziel der Medizin und Medizintechnik. Um diese zu erhöhen, wurde 2017 auf europäischer Ebene die »europäische Medizinprodukteverordnung« (MDR) eingeführt. Vertreter der Medizintechnikbranche erwarten bedeutende negative Konsequenzen durch die Verordnung und schlagen konkrete Maßnahmen zur Überarbeitung der MDR vor.

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  • Neue Studie mit ersten alarmierenden Ergebnissen wird vorgestellt / 2018

    Die europäische Medizinprodukteverordnung und ihre Konsequenzen für Hersteller

    5.9.2018

    Das Fraunhofer-Leistungszentrum Translationale Medizintechnik lädt ein zu einem Forum zum Thema »Mit der EU-Medizinprodukteverordnung (über)leben« am 11. September 2018 ab 16:00 Uhr. Hier werden sich Experten aus der Medizintechnikbranche über den aktuellen Umsetzungsstand der europäischen Medizinprodukteverordnung (MDR) und deren Auswirkungen austauschen.

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  • Innovative Beiträge zur Metastasierungsforschung / 2018

    Fraunhofer-Forscher Prof. Dr. Christoph Klein erhält »Fidler Innovation Award«

    5.9.2018

    Prof. Dr. Christoph Klein, Leiter des Bereichs »Personalisierte Tumortherapie« am Fraunhofer ITEM und Inhaber des Lehrstuhls für Experimentelle Medizin und Therapieverfahren der Universität Regensburg, wurde mit dem internationalen »I.J. ‚Josh‘ Fidler Innovation in Metastasis Research Award« ausgezeichnet. Klein erhielt den Preis aufgrund seiner innovativen Beiträge zur Metastasierungsforschung. Die Verleihung fand am 3. August 2018 im Rahmen des 17. Kongresses der Metastasis Research Society in Princeton, USA, statt.

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  • Bei der Entwicklung neuer Medikamente und Medizintechnik klafft eine Lücke zwischen der Entdeckung neuer potenzieller Wirkstoffe und Produkte und der Weiterentwicklung zu Arzneimitteln und Medizingütern durch die Industrie. Das Fraunhofer ITEM ist maßgeblich daran beteiligt einen neuen, vielversprechenden Therapieansatz bei Lungenhochdruck zu entwickeln. Dieses Projekt wird nun mit rund 3,6 Millionen Euro durch die PoC-Initiative gefördert.

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  • Kampf gegen Infektionen und Resistenzen / 2018

    Fraunhofer weiht deutsch-australisches Projekt iCAIR® ein

    18.1.2018

    Am 18. Januar 2018 ging eine wegweisende Kooperation dreier Partner an den Start: das Fraunhofer ITEM, die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) und das Institute for Glycomics (IfG) der Griffith University in Gold Coast, Australien. Das Kooperationsprojekt iCAIR® soll neuartige Wirkstoffe als Antiinfektiva entwickeln.

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  • Bakteriophagen als Arzneimittel im Kampf gegen Infektionen / 2017

    Forschungsverbund startet mit dem Ziel, Bakteriophagen als zugelassenes Arzneimittel zu etablieren

    9.11.2017

    (Hannover) Resistenzen gegen Antibiotika nehmen weltweit zu. Um dieser Herausforderung zu begegnen, ist die Entwicklung alternativer Therapien dringend erforderlich. Daher haben sich das Fraunhofer-Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin ITEM, das Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH, die Charité – Universitätsmedizin Berlin und die Charité Research Organisation GmbH zusammengefunden und das Projekt »Phage4Cure« initiiert. Ziel ist es, Bakteriophagen als zugelassenes Arzneimittel gegen bakterielle Infektionen zu etablieren. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Projekt über drei Jahre mit knapp vier Millionen Euro.

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