Presseinformationen

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  • Kampf gegen Infektionen und Resistenzen / 2018

    Fraunhofer weiht deutsch-australisches Projekt iCAIR ein

    18.1.2018

    Am 18. Januar 2018 ging eine wegweisende Kooperation dreier Partner an den Start: das Fraunhofer ITEM, die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) und das Institute for Glycomics (IfG) der Griffith University in Gold Coast, Australien. Das Kooperationsprojekt iCAIR soll neuartige Wirkstoffe als Antiinfektiva entwickeln.

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  • Bakteriophagen als Arzneimittel im Kampf gegen Infektionen / 2017

    Forschungsverbund startet mit dem Ziel, Bakteriophagen als zugelassenes Arzneimittel zu etablieren

    9.11.2017

    (Hannover) Resistenzen gegen Antibiotika nehmen weltweit zu. Um dieser Herausforderung zu begegnen, ist die Entwicklung alternativer Therapien dringend erforderlich. Daher haben sich das Fraunhofer-Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin ITEM, das Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH, die Charité – Universitätsmedizin Berlin und die Charité Research Organisation GmbH zusammengefunden und das Projekt »Phage4Cure« initiiert. Ziel ist es, Bakteriophagen als zugelassenes Arzneimittel gegen bakterielle Infektionen zu etablieren. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Projekt über drei Jahre mit knapp vier Millionen Euro.

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  • Die Initiative Wissenschaft Hannover feiert Geburtstag: Seit zehn Jahren arbeiten die 15 Partner, darunter alle neun hannoverschen Hochschulen, das Studentenwerk, wissenschaftsnahe Einrichtungen, wie das Fraunhofer-Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin ITEM, die hannoverimpuls GmbH sowie die Landeshauptstadt Hannover erfolgreich zusammen. National und international gilt die Kooperation am Hochschul- und Wissenschaftsstandort Hannover als beispielhaft.

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  • Kampf gegen Infektionen und Resistenzen / 2017

    Wegweisende Kooperation: Fraunhofer initiiert deutsch-australisches Projekt iCAIR

    12.10.2017

    Eine Allianz von Forschenden des Fraunhofer-Instituts für Toxikologie und Experimentelle Medizin ITEM, der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und des Institute for Glycomics (IfG) der Griffith University in Gold Coast, Australien, hat sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, mit dem Projekt iCAIR (Fraunhofer International Consortium for Anti-Infective Research) die Lücke zwischen der Entdeckung neuer Substanzen und der Weiterentwicklung zu Arzneimittelkandidaten durch die pharmazeutische Industrie zu schließen und neuartige Wirkstoffe als Antiinfektiva zu entwickeln.

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  • (Hannover) Das europäische 40-Millionen-Euro-Projekt eTRANSAFE geht Ende September 2017 an den Start mit dem Ziel, bessere und sicherere Arzneimittel zu entwickeln. An dem Projekt, das von der Fundació Institut Mar d'Investigacions Mèdiques (IMIM) koordiniert und vom Pharmaunternehmen Novartis geleitet wird, arbeiten acht akademische Einrichtungen, sechs KMU und zwölf pharmazeutische Unternehmen partnerschaftlich zusammen – auch das Fraunhofer ITEM ist daran beteiligt.

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  • Kooperation in Hannover für den schnellen Transfer von Forschungsergebnissen in die klinische Prüfung / 2017

    Neues Leistungszentrum für translationale Medizintechnik

    25.4.2017

    (Hannover) Gemeinsam mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft eröffneten Dr. Gabriele Heinen-Kljajić, niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, und Prof. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, in Hannover am 25. April das Leistungszentrum »Translationale Medizintechnik«.

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  • (Hannover) Nach 21 Jahren erfolgreicher Arbeit gab Prof. Dr. Dr. Uwe Heinrich zum 1. Januar 2017 sein Amt als geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer ITEM an Prof. Dr. Norbert Krug ab.

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  • (Hannover/Regensburg) Forscher der Projektgruppe »Personalisierte Tumortherapie« des Fraunhofer-Instituts für Toxikologie und Experimentelle Medizin ITEM in Regensburg und der Universität Regensburg sowie der Icahn School of Medicine at Mount Sinai haben neue Mechanismen der Metastasierung bei Brustkrebs entdeckt und aktuell in der renommierten Fachzeitschrift »Nature« publiziert (doi:10.1038/nature20785, doi:10.1038/nature20609).

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  • Die neue, europaweit reichende Medizinprodukte-Verordnung (MDR = Medical Device Regulation) wird voraussichtlich Mitte 2017 in Kraft treten und Konsequenzen für die Hersteller von Medizinprodukten haben. Unter anderem wird ein erhöhter Dokumentationsaufwand auf sie zukommen, um die neuen Anforderungen konform umzusetzen. Die gesammelte Expertise am Fraunhofer ITEM, insbesondere im Bereich »Translationale Medizintechnik«, bietet weitreichende Unterstützung bei der Umsetzung der neuen Verordnung.

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