Expertinnen und Experten des Fraunhofer ITEM bringen ihre wissenschaftliche Expertise künftig in mehreren Kommissionen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) ein.
mehr InfoExpertinnen und Experten des Fraunhofer ITEM bringen ihre wissenschaftliche Expertise künftig in mehreren Kommissionen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) ein.
mehr InfoDas Kooperationsprojekt »iGUARD – Inhalierbare RNA-Therapeutika zur gezielten Heilung von Lungenerkrankungen« wurde mit dem Innovationspreis Niedersachsen 2025 ausgezeichnet. Über den Preis in der Kategorie »Wissens- und Technologietransfer« freute sich ein Team aus Forschenden der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und des Fraunhofer-Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin ITEM. Das Team nahm die Auszeichnung am 4. November 2025 bei der feierlichen Preisverleihung in Hannover von Falko Mohrs, Niedersächsischer Minister für Wissenschaft und Kultur, entgegen.
mehr InfoDas Fraunhofer-Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin ITEM ist jetzt offiziell von AAALAC International (Association for Assessment and Accreditation of Laboratory Animal Care International) – der internationalen Vereinigung für die Bewertung und Akkreditierung der Labortierbetreuung – akkreditiert. Damit unterstreicht das Institut sein Engagement für einen verantwortungsvollen, ethischen und humanen Umgang mit Tieren in der Forschung – über die gesetzlichen Anforderungen hinaus.
mehr InfoEtwa fünf Millionen Menschen weltweit leiden an chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (IBD), darunter Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Trotz moderner Therapien bleiben viele immunologische Grundlagen der Erkrankung bislang ungeklärt – ein zentrales Hindernis für die Entwicklung neuer gezielter Behandlungsansätze.
mehr InfoDas Fraunhofer ITEM wurde offiziell in die Liste der sogenannten Artikel-36-Organisationen aufgenommen – ein wichtiger Schritt für unsere Rolle in der europäischen Forschungslandschaft zur Lebensmittelsicherheit.
mehr InfoWie viele Birkenpollen in der Luft reichen aus, um bei Allergikerinnen und Allergikern Symptome auszulösen? Eine aktuelle Studie aus dem Fachjournal International Archives of Allergy and Immunology liefert hierauf eine Antwort: Bereits ab 50 bis 100 Pollen pro Kubikmeter Luft treten allergische Symptome auf.
mehr InfoGezielte Nervenstimulation statt Medikamente: Mit dem Kick-off des PREPARE-Projekts DUSTIN startet eine vielversprechende Forschungsallianz zur visionären Behandlung von Autoimmunerkrankungen ihre Arbeit. Vier Fraunhofer-Institute bündeln ihre Kompetenzen in der Entwicklung eines miniaturisierten, batterielosen Implantats, dessen Kommunikation und Energieversorgung durch Ultraschall sichergestellt wird. Das Projekt wird mit 3,5 Millionen Euro gefördert.
mehr InfoAls einer von fünf Forschungsbereichen an den drei Standorten des Fraunhofer-Instituts für Toxikologie und Experimentelle Medizin ITEM wird der Bereich »Pharmazeutische Biotechnologie« am Standort Braunschweig zum 28. Februar 2026 schließen, da dieser Forschungsbereich aus unternehmerischer Sicht ein fortlaufendes Defizit ausweist und eine Trendwende nicht zu erwarten ist. Der Vorstand der Fraunhofer-Gesellschaft stimmte dem entsprechenden Antrag der Institutsleitung zu. Eine mögliche Option zum Erhalt des Standorts Braunschweig ist weiterhin der Übergang in ein privatwirtschaftliches Unternehmen.
mehr InfoEin Forschungsteam des Fraunhofer ITEM hat erstmals gezeigt, dass sich Medikamentenspiegel direkt in der menschlichen Lunge über Partikel in der Ausatemluft messen lassen – ein entscheidender Durchbruch für die zielgerichtete Entwicklung und Optimierung inhalativer Therapien. Für diese wegweisende Studie wurde Prof. Dr. Jens Hohlfeld, Leiter der Atemwegsforschung am Fraunhofer-Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin ITEM, gemeinsam mit Dr. Olaf Holz mit dem renommierten Willi-Stahlhofen-Preis der International Society for Aerosols in Medicine (ISAM) ausgezeichnet. Die feierliche Preisverleihung fand am 24. Juni im Rahmen des ISAM-Kongresses in Washington DC, USA, statt.
mehr InfoDr. Steinacher promovierte mit einer Dissertation, die in Kooperation zwischen der MHH, dem Fraunhofer ITEM und F. Hoffmann-La Roche AG in Basel entstand. Die Betreuung erfolgte durch Dr. Lauriane Cabon (Roche) und Prof. Dr. Armin Braun (Fraunhofer ITEM). Freitag, den 6. Juni 2025, erhielt sie einen Promotionspreis der Gesellschaft der Freunde der MHH e.V. für ihre Dissertation zu Immun-Organoiden als besondere Auszeichnung für exzellente wissenschaftliche Leistungen.
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